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3. Warum für mich Achtsamkeit und Ernährung zusammen gehören?


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Achtsame Ernährung kann leichter oder erst einmal schwieriger umzusetzen sein. Je nach persönlichen Voraussetzungen.

Um achtsam essen zu können, müssen aber ein paar Grundvoraussetzungen gegeben sein.

Das was wir Essen und Trinken beeinflusst unser Hunger- und Sättigungsgefühl. Auch unser Darm spielt für unseren Hunger und unsere Sättigung eine Rolle und der wird auch wieder von dem was wir essen und trinken beeinflusst. Auch jahrelange Fehlernährung bzw. ein „schlechter“ Umgang mit dem eigenen Körper, kann das natürliche Hunger- und Sättigungsgefühl durcheinandergebracht haben.

Aus diesem Grund ist beides wichtig: Eine Ernährung die uns gut versorgt und gleichzeitig täglich wieder achtsamer werden für die Signale unseres Körpers.

Du merkst hier schon die Komplexität des Themas.

Ich finde natürliches Essen, komplett ohne Verbote ganz wichtig. Ich selbst esse ebenfalls so wie es mir beliebt. Allerdings habe ich auch einen insgesamt guten Ernährungsstil, der mich regelmäßig und gut über den Tag versorgt. Das macht mir das „natürliche“ Essen sehr einfach. Aus diesem Grund muss eine gute Ernährungsberatung meiner Meinung nach, alles beinhalten. 

Das Integrieren einer Ernährung, die uns gut tut. Ohne Regeln und Verbote. Außerdem das achtsame wertschätzende Wahrnehmen unseres Körpers und unseres natürlichen Hunger- und Sättigungsgefühls.

Denn wie will ich meinem Körper mit meiner Ernährung etwas Gutes tun, wenn ich unachtsam mit ihm umgehe und nicht auf seine Signale achte?

Ich zeige dir in diesen Artikeln eine Möglichkeit einen gesünderen Lebensstil in dein Leben zu integrieren. Es geht darum, dich zu deinem natürlichen Essverhalten zurückzuführen.

Die gute Nachricht ist:

Achtsam essen können wir direkt in unser Leben integrieren und tun unserer Gesundheit damit in jeder Hinsicht etwas Gutes. Denn Achtsamkeit bietet in vielerlei Hinsicht gesundheitliche Vorteile.

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