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19. Erreichbare Wochenziele setzen!

Hier ein fiktives Beispiel:

Hierzu gibt es mittlerweile auch ganz lustige Apps. Falls dir das Arbeiten mit dem Handy mehr liegt.

 

Am Ende der Woche wertest du dann aus, wie gut dein Vorhaben funktioniert hat. Falls es noch nicht gut funktioniert hat, musst du umplanen. Woran hat es gelegen. Was kannst du besser planen? Brauchst du Unterstützung. Oder war dein Ziel zu hoch? Bis du z.B. ein Softdrink-Junkie dann kann der totale Verzicht dich vielleicht überfordern. Besonders wenn du vielleicht gerade auch noch eine stressige Woche hattest. Nimm dir doch vor z.B. zu bestimmten Zeiten, wo es dir ganz schwerfällt, darauf zu verzichten, ein Glas zu trinken. Mach es in deinem Rhythmus. Du kennst dich selbst am besten. Und dann hängst du einfach noch eine Woche des Übens dran. Nicht schlimm. Vielleicht ist dieses Thema sehr anspruchsvoll und groß für dich. Ein anderes hingegen nicht. Du gibst das Tempo vor. Anders kann es auch gar nicht funktionieren. Stellt dir mal das Schwimmen vor und du müsstest das jetzt deinem Kind beibringen. Dann sagst du auch nicht: Wie, hast du das jetzt nicht im vorgegebenen Plan geschafft? Dann lass es doch ganz. Dann brechen wir das jetzt hier ab.“ Ich glaube dann würden viele Kinder nie das Schwimmen lernen, sondern nur die Hochbegabten.

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